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Nun sind sie schon so weit vorgedrungen in meiner Page, dass es Zeit wird, etwas mehr über mich zu erfahren
Aber zunächst noch - und ganz wichtig - der Link zu meiner Autorenseite bei AMAZON:
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Ich bin

...ein neugieriger Mensch, der die Zwischentöne im Leben liebt und sucht. Meine Texte sind Streifzüge durch die Welt, eine Tour durch die Masse der Menschen.
Mich faszinieren die hintergründigen Geschehnisse, die uns verborgenen Dinge.
Wenn wir aufmerksam sind, verraten sie uns ihre geheimen Welten, diese erzählen die wahrhaft großen Geschichten.
Und, das ist mir nicht unwichtig, ich sehe mich als Hanseat, als "echter Bremer".
Ich mag meine Stadt - mit ihrem hanseatischen Flair.
Nun ja, Literaten sind nicht wirklich unzugänglich und einsam, sie haben schließlich ihre Worte, an denen sie sich klammern können.
Doch alsbald lassen sie diese auch wieder frei, um sich neuen Texten zu "verschreiben".
Und wenn der Tee - bei Hemingway war es vermutlich der Whiskey - und die Erdnussbutterbrote zur Neige gehen, schleppt sich so mancher Schreiberknecht in die Küche und versorgt seinen - vom ständigen Ringen mit den Worten - erschöpften Körper mit einer kleinen Mahlzeit.
Die Zubereitung darf aber nicht zu viel Zeit rauben. Gelegentlich blicken Schriftsteller von ihrem Schreibgerät auf und suchen das wachende Auge und das hörende Ohr des Interessierten.
Was mich betrifft, ich beobachte, warte, schreibe und präsentiere meine Texte.
Vielleicht begegnen wir uns in meinen Geschichten und Gedichten.
Bis dahin und Ciao - bleiben sie bei guter Gesundheit!

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"Die Schreiberei"

Meine literarische Profession bezieht sich insbesondere auf das Bearbeiten von lyrischen und prosaischen "Textstücken", die in meiner Literaturwerkstatt entstehen.
Da das Schreiben ein brutal einsamer Sport ist, inszeniere ich meine "Wortgebilde" - gerne auch unterstützt von Musikern - im angemessenen kulturellen Ambiente.
Wenn Sie Interesse an einer Lesung haben, steuern sie bitte meine E-Mail Adresse an.
Zugegeben, das Schreiben mag zuweilen ein Ausweg in eine andere Welt sein; die "kreative Tür", die sich hinter einem verschließt, wenn das gesprochene Wort gar nichts mehr taugt!

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Biographische Informationen
  • Am 11. November 1954 erblicke ich in der Hansestadt Bremen das Licht der Welt
  • Nach der Schule absolviere ich zunächst eine Handwerkslehre
  • Die ersten Gedichte entstehen im Alter von 15 Jahren
  • Ich verdiene meinen Lebensunterhalt als Kraftfahrzeugmechaniker, LKW-Fahrer, Vertreter, und in anderen Jobs
  • Während meines Architektur- und Ingenieurstudiums beginne ich ernsthaft mit dem Schreiben
  • Es folgen weitere Studien in Literaturwissenschaften und Philosophie an der Uni-Bremen
  • 1988 erscheint der Gedichtband "Zwischen Licht und Schatten"
  • ISBN 3-88325-392-8
  • 1994 wird die Novelle "Thomas Fax" veröffentlicht
  • ISBN 3-88325-557-2
  • 1998 Textgestaltung einer Broschüre für einen internationalen Elektrokonzern
  • 1999 Lesung im "Offenen Kanal-Umland",in Achim, im Rahmen eines Literaturmagazins
  • 2003 Szenische Lesung im Bürgerhaus-Vegesack
  • 2004 Szenische Lesung im KITO Bremen
  • 2004 Veröffentlichung in der Anthologie "Terror", Kurzgeschichten,
  • ISBN 3-935982-17-8
  • 2004 Aufnahme einer lyrischen Arbeit in die "Frankfurter Bibliothek"
  • 2005 Aufnahme einer lyrischen Arbeit in die "Frankfurter Bibliothek"
  • 2005 Szenische Lesung mit dem Pianisten, Peter Weber, im KITO Bremen
  • 2007 Aufnahme einer lyrischen Arbeit in die "Frankfurter Bibliothek"
  • 2007 Veröffentlichung in der Anthologie "Begegnungen", Kurzgeschichten,
  • ISBN 978-3-86675-900-8
  • Dez. 2007 Aufnahme in die "LiteraturSzene Bremen, Bremerhaven & umzu"
    Bremer Literaturkontor
  • ISBN 938-3-934770-10-2
  • Jan. 2008 Veröffentlichung von "Der kleine Klang" 101 Sonette, im Duensing Verlag, Nienburg
  • ISBN 978-3-939667-21-6
  • April 2008 Buchpremiere von "Der kleine Klang" mit Lesung in der Buchhandlung Otto & Sohn, in Bremen-Vegesack. Unterstützung durch die Stadtbibliothek und das Literaturkontor in Bremen.
  • 2008 Aufnahme einer lyrischen Arbeit in die "Frankfurter Bibliothek"
  • Nov. 2008 Veröffentlichung in der Anthologie "Literatur in Bremen"
  • Bremer Literaturkontor
    Jahresgabe für Mitglieder, Freunde und Förderer des Bremer Literaturkontors
  • Nov. 2008 Szenische Lesung mit musikalischer Begleitung, Blumenthaler Bücherstube, in Bremen-Nord
  • 2009 Aufnahme einer lyrischen Arbeit in die "Frankfurter Bibliothek"
  • 2010 Aufnahme einer lyrischen Arbeit in die "Bibliothek Deutschsprachiger Gedichte"
  • 2010 Abdruck einer aphoristischen Sequenz in der "Anthologie zum Aphorismenwettbewerb 2010" ISBN 978-3-8196-0757-8
  • 2010 Aufnahme einer lyrischen Arbeit in die "Frankfurter Bibliothek des zeitgenössischen Gedichts"
  • Februar 2011 Veröffentlichung in der Anthologie "Kühner Kosmos", Kurzgeschichten,
    Landbeck Verlag, Berlin,
  • ISBN: 978-3-9428740-0-7
  • März 2011 Szenische Lesung mit musikalischer Begleitung am Piano, Peterswerder Bücherinsel, in Bremen-Peterswerder, Initiatoren "Zwiesprache Lyrik"
  • Januar 2012 Szenische Lesung mit Piano-Improvisationen in der Stadtbibliothek Bremen - Vegesack, Initiatoren "Zwiesprache Lyrik"
  • März 2012 "Gastspiel der kleinen Häppchen". Szenische Lesung mit Pianobegleitung und kulinarischen Miniaturen - in Poppes Landgut, Arsterdamm/Bremen
  • Juni 2012 "Expeditionen ins Menschenreich Nr. I". Bühnenprogramm, Szenische Lesung, Begleitung am Piano - in der Barrier Wassermühle bei Syke
  • September 2012 "Expeditionen ins Menschenreich Nr. II". Bühnenprogramm, Szenische Lesung, Begleitung am Piano - im "glücklich Café", in Bremen Findorff.
  • November 2012 "Expeditionen ins Menschenreich Nr. III". Bühnenprogramm, Szenische Lesung mit Pianobegleitung und kulinarischen Miniaturen - in Poppes Landgut, Arsterdamm/Bremen
  • November 2012 "Expeditionen ins Menschenreich Nr. IV". Bühnenprogramm, Szenische Lesung, Begleitung am Piano - Bremer Presseclub, im Schnoor
  • 2012 Aufnahme einer lyrischen Arbeit in die "Frankfurter Bibliothek des zeitgenössischen Gedichts" - in der Kathegorie A
  • März 2013 Veröffentlichung in der Anthologie "Collection deutscher Erzähler", Kurzgeschichten,
    R. G. Fischer Verlag, Frankfurt/Main,
  • ISBN: 978-3-8301-1592-2
  • Dez. 2013 Aufnahme einer lyrischen Arbeit in die "Frankfurter Bibliothek des zeitgenössischen Gedichts"
  • Januar 2014 "Punkt 11". Szenische Lesung in der Stadtbibliothek Bremen - Vegesack,
    Motto: "Spurensuche"
  • September 2014 "Punkt 11". Szenische Lesung in der Stadtbibliothek Bremen - Vegesack,
    Motto: "Es ist angerichtet". Musikalische Begleitung am Saxophon mit Heino Kraft
  • Dezember 2014 Aufnahme einer lyrischen Arbeit in die "Frankfurter Bibliothek des zeitgenössischen Gedichts"
  • März 2015 Zwiesprache Lyrik. Shortstory trifft auf Saxophon. Performance im Bremer Presseclub - mit Heino Kraft, Motto: "Zwischen den Zeilen Vol. I"
  • Mai 2015 Performance des Duos Poetophon in der Lilie (Bremen Findorff)
    Motto: "Zwischen den Zeilen Vol. II". Shortstorie trifft aus Saxophon
  • Juli 2015 Performance des Duos Poetophon im HAFENCASINO
    Motto: "Zwischen den Zeilen Vol. III". Shortstorie trifft aus Saxophon
  • Dezember 2015 Abdruck eines Sonetts - "Frankfurter Bibliothek des zeitgenössischen Gedichts"
  • November 2016 Veröffentlichung einer Kurzgeschichte - "Weserkurier Bremen"
  • Mitglied im BDS, Mitgliedschaft in der VG Wort

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Persönliche Interessen

Meine Interessen liegen hauptsächlich (aber nicht immer) im Bereich der Literatur.
Zu sportlichen Aktivitäten fühle ich mich, schon wegen des Ausgleiches, hingezogen.
Schwimmen, Sauna, Fahrradfahren und zügiges Gehen sind meine Favoriten.
Nicht zu vergessen, ich mag die Geselligkeit, den kommunikativen Austausch mit Menschen, denn das Wort ist mehr wert als 'ne pralle Geldbörse.
Dann ist da noch die Musik, die mir in den letzten Jahren immer interessantere Anregungen, in weite Bereiche meines Lebens hinein, gibt.
Ach ja, was ist eigentlich mit dem Handwerk?
Geistiges Arbeiten ruft gelegentlich nach Abwechslung, nach Erdung, nach formbarem Material, welches sich kreativen Ideen folgend in den Händen verändern kann.
Mich an meine Metallausbildung zurückerinnernd richtete ich mir eine kleine Silberschmiede ein.


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© B. W. Rahe

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